Die angeblich verrückten Mullahs in Teheran: Darauf hat man in der Vergangenheit die iranische Führung reduziert. Aber weder sind „die Mullahs“ verrrückt, noch stehen sie exklusiv für die iranische Politik der vergangenen Jahrzehnte. Wir treffen also ein weiteres Mal auf ein Narrativ, eine Erzählung. Solche einfach gestrickten Erzählungen verfolgen stets konkrete Ziele, sind Teil psychologischer Operationen. Aber die heutige Radikalität des iranischen Widerstands auf die israelische, US-unterstützte Aggression hat tiefere Wurzeln. Eine davon liegt sicher in der psychopathischen Note seiner Feinde. Feinde, denen jedes Mittel recht wie legitim ist, um dem Gegner kalkuliert zu schaden. Doch dürfen wir gleichermaßen anerkennen, …

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Update vom 10.06.2026 – Krieg gegen den Iran  Update vom 06.06.2026 – Krieg gegen den Iran  Update vom 31.05.2026 – Krieg gegen den Iran  Update vom 27.05.2026 – Krieg gegen den Iran  Update vom 24.05.2026 – Krieg gegen den Iran  Update vom 20.05.2026 – Krieg gegen den Iran  Update vom 17.05.2026 – Krieg gegen den Iran  Update vom 13.05.2026 – Krieg gegen den Iran  Update vom 08.05.2026 – Krieg gegen den Iran  Update vom 03.05.2026 – Krieg gegen den Iran  Update vom 29.04.2026 – Krieg gegen den Iran  Update vom 26.04.2026 – Krieg gegen den Iran  Update vom 22.04.2026 – …

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Bildquelle: Aljazeera

Alex Karps KI-Manifest entlarvt ein Imperium, das versucht, algorithmische Kriegsführung zur Doktrin zu erheben, während die multipolare Welt gerade lernt, in ihrem eigenen Code zu antworten. Beitrag von  Anis Raiss In Hans Christian Andersens Märchen zieht der Kaiser nackt durch die Stadt, bis ein Kind ausspricht, was alle anderen aus Angst nicht zugeben wollen. Am 18. April 2026 inszenierte Palantir-CEO Alex Karp seine eigene Parade. Palantir veröffentlichte sein 22-Punkte-Manifest auf X, und innerhalb weniger Tage hatte es 32 Millionen Aufrufe erzielt. Wissenschaftler bezeichneten es als Technofaschismus. Außerhalb des Seminarraums der Atlantiker fiel das Urteil einfacher aus. Die Doktrin des Imperiums …

Palantirs Tötungskette trifft auf das multipolare Kind Weiterlesen »

In der Nacht vom 23. auf den 24. Mai 2026 meldeten westliche Medien einen massiven russischen Angriff auf Kiew. Was in vielen Berichten fehlte: Drei Tage zuvor war in Starobilsk ein Studentenwohnheim getroffen worden, Jugendliche starben, Russland kündigte Vergeltung an – und handelte. Dieser Beitrag rekonstruiert die Ereigniskette Starobilsk-Kiew, trennt belegte Fakten von offenen Fragen und zeigt, wie selektive Berichterstattung auf beiden Seiten aus Kriegsgeschehen Propaganda macht. Beitrag von Michael Hollister Warum darüber kaum berichtet wurde Während in der Nacht vom 23. auf den 24. Mai 2026 Raketen und Drohnen über Kiew explodierten, liefen die Ticker der westlichen Nachrichtenagenturen heiß. …

Ukraine-Russland-Insight: Starobilsk und Kiew – Was wirklich passierte Weiterlesen »

Eine Bestandsaufnahme von Michael Hollister * Mai 2026 Es ist Forsa-Chef Peter Matuschek, der den Satz ausspricht, den niemand sonst aussprechen muss. „Dass jemand unter 15 Prozent Zufriedenheit bekommt”, sagte er nach Veröffentlichung des RTL/n-tv-Trendbarometers vom 12. Mai 2026, habe er in seiner Laufbahn nie gesehen. Der Wert, den Friedrich Merz an diesem Tag aufgestellt hat, lautet 13 Prozent. 87 Prozent der Deutschen lehnen die Arbeit ihres Bundeskanzlers ab. Im Vergleichsmaßstab Olaf Scholz, dessen Kanzlerschaft als Inbegriff politischer Schwäche in die Geschichte eingehen wird, lag der Tiefpunkt bei 28 Prozent Zustimmung. Merz unterbietet das um fünfzehn Punkte. Eine Erhebung des …

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Drosten Rede vor dem DIW

Virologe fordert „berufsständische“ Kontrollen und Geld für Qualitätsmedien, um „gewollte Filterwirkung“ zu erreichen / Mediziner Schrappe: „wissenschaftliches Wahrheitsministerium“ / Journalist Häring: Drosten scheut „offene Diskussion“ / Staatsrechtler Boehme-Neßler: „krass verfassungswidrig“ Die Forderung des Virologen und zwischenzeitlichen Regierungsberaters Christian Drosten nach einer „Qualitätssicherung“ für veröffentlichte Informationen und journalistische Erzeugnisse ist auf scharfe Kritik gestoßen. In einem am 29. April erschienenen Doppel-Interview des Magazins der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) hatte sich der Leiter des Instituts für Virologie an der Charité Berlin für eine „berufsständische Qualitätssicherung“ im Journalismus sowie eine „finanzielle Unterstützung von qualitätsgesicherten Informationsquellen“ ausgesprochen. Hierdurch solle eine „gewollte Filterwirkung“ in der Öffentlichkeit …

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 Über Oliver Welke, Howard Carpendale und den öffentlich-rechtlichen Geruch der Verachtung. Es gibt Momente, in denen sich eine Gesellschaft nicht in Regierungserklärungen entlarvt. Nicht in Parteiprogrammen. Nicht in Talkshows, in denen vier Berufsmoralisten und ein Quotenabweichler so tun, als ginge es um Erkenntnis. Manchmal reicht ein schlechter Witz. Ein Witz, der so alt ist, dass er selbst Pflegegrad beantragen könnte. Ein Witz, der nicht komisch ist, sondern nur deshalb funktioniert, weil die Richtigen über die Falschen lachen dürfen. Von Thomas Hoffbauer Oliver Welke, Chefmoderator der gebührenfinanzierten Gewissheit, machte in der heute-show einen Scherz über die erste Reihe bei Howard Carpendale. …

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